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Münchner Schweindehund ade

Heute war Yoga. Eineinhalb Stunden strecken, dehnen, kräftigen und das alles im Fluss. Gestern stand in der Alpenmetropole dagegen das Kontrastprogramm auf dem Plan. Nach einer gründlichen Anamnese wurde der Rücken abgetastet, Hüfte und Schultern analysiert, Fußstand beleuchtet. Der Sportwissenschaftler von ars movendi erstellt einen intensiven Trainingsplan. Nach einer kurzen Aufwärmphase geht es ans Eingemachte. Gezielt werden die gewünschten Muskelgruppen beansprucht. Eigengewicht ist das Zaubermittel. Wer sich selbst tragen kann, schafft vielleicht auch die Mühen des Arbeitsalltags. Mit Stabilität zum Ziel. Oftmals ist das ein Balanceakt. Schritt für Schritt zur Wunschfitness. Indem der Körper angeregt wird, steigt das Wohlbefinden. Das ganze Leben schon sportlich betätigt – früher im Verein, später allein durch den Wald, heute in den Studiowänden. Wie ausgeglichen man sein kann, ist doch immer wieder überraschend. Schweinehund ade.

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