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Ein Fest für die Zunge: 3 Mal Kaffee in München

München ist mehr als nur Allianz Arena und Frauenkirche. Ich hatte ja so meine Vorbehalte gegenüber der Alpenstadt, aber gerade die unscheinbaren Orte versüßen das Münchner Leben. Ein Becher warmen, braunen Kaffee in der Hand und die Sonne ins Gesicht – was gibt es schöneres? Und daher komme ich immer wieder auf die kleinen Auszeiten in den Münchner Kaffestuben zurück. Denn um jede Ecke wartet vielleicht der nächste Kaffeemoment. Hier drei Tipps für die heißen Tage:

Morso

Immer wieder tingelt die Straßenbahn 27 oder 28 an dem kleinen Cafe Morso vorbei. Mein Blick aus der Bahn schweift gerne mal umher, doch kaum ist man an der Nordendstraße fällt einem der türkisene Schriftzug „MORSO“ ins Auge. Das 50er Jahre angehauchte Kaffee mit dunkelbrauner Holzvertäfelung ist schon ein besonderes Stück. Nicht umsonst habe ich schon einmal darüber berichtet. Der Kaffee und die Besitzer sind fabelhaft. Daher unbedingt vorbei schauen und die Zeit still stehen lassen.

Krenn´s Café

Da schlagen die Mädchen-Herzen höher. Bei einem Spaziergang in der Nachbarschaft bin ich auf das kleine, unscheinbare Cafe mitten in der Wohngegend gestoßen. Genau an der Ecke Hiltensperger-/Krumbacherstraße lädt Krenn´s Café bei schönem Wetter zum Verweilen ein. Nicht nur der schmucke Außenbereich ist liebevoll gestaltet, ein französischer Hauch weht auch durch den gemütlichen Innenbereich. Die Handschrift der Besitzerin ist deutlich zu erkennen und das nicht nur an den schwarzen Schiefertafeln. Liebevoll fallen beim dekorieren die Blütenblätter auf die Kuchenteller und obwohl Lavendel eigentlich nicht so meins ist – der Lavendelkäsekuchen ist top!

Aroma Kaffeebar

Im absoluten Münchner Szenebezirk Glockenbach findet sich die Aroma Kaffeebar. Bei gutem Wetter sitzen die Kaffeefreunde direkt an der Pestalozzistraße und genießen ihre Mittagspause. Den Gehweg runter findet sich auch direkt das Büro der Webguerillas, welche den morgendlichen Kaffee bestimmt auch gerne mal gegenüber im Aroma genießen. Denn die Auswahl der sieben unterschiedlichen Bohnen und die Verarbeitung ist ein Fest für die Zunge. Wer gar nicht so der Kaffee-Gourmet ist, kann auch auf den altbekannten Muckefuck zurückgreifen. Die Karte lässt es zu.

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