über den horizont
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Yummy in Hamburg

Sie ist schön. Blau. Und man kann durchatmen. Die Perle im Norden hat einen kühlen Zauber inne. Im Sommer zeigt sie sich offen, die Menschen sitzen auf der Schanze oder an der Alster und genießen die Sonnenstrahlen. Im Winter ist sie in weiß gemantelt und beherbergt Winterzauber auf den kleinen Weihnachtsmärkten. Der Glühwein schmeckt genauso wie das Astra in der Pulle. Croque wie Franzbrötchen. Alles schöne Dinge, die wir hier im Süden manchmal vermissen.

Aber mehr als ein Franzbrötchen fehlen einem manchmal die Menschen. In den wenigen Monaten in Hamburg sind echte Freundschaften entstanden. Und ganz ehrlich, das habe ich nicht erwartet. Alle reden immer von den „kühlen“ Nordlichtern. Kühl ist vielleicht eher zurückhaltend und ruhig eher bedacht. Doch wenn man mal im Herzen landet, dann bleibt das so. Und daher freue ich mich jedes mal wieder über einen kurzen Ausflug in die Nordperle. Eigentlich die perfekte Stadt…wenn sie eben etwas südlicher wäre.

Und weil Hamburg toll ist, habe ich mich mal kulinarisch umgehört – wo, was, wie lecker ist. Und das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Tatata.

Ganz tollen Fisch und superleckeres Sushi gibts wohl im doch recht bekannten Henssler & Henssler. Wo ich tatsächlich auch schon – zackig wie ich bin – einen Tisch reserviert habe. Und mich megasehr auf yummy  „eigentlich egal was“ freue.

Genauso weit oben auf der Liste, steht das Gefundene FressenFinden werde ich vielleicht neben dem „Fressen“ auch Samy Deluxe, denn ihm gehört die Fressbude.

Zum lecker Mittagsschmankerl gehts dann vielleicht noch in den Klassenraum. Die Stärkung braucht man dann auch, wenn man schon so weit raus fahren muss für den Kuchenrausch. Fast so gut ist ja dann abends der Hörsaal. Quasi die Location für den weiterführenden Rausch.

Wer dann immer noch nicht satt ist, sollte italienisch lernen. Denn tatsächlich dachte ich mal, dass es in Hamburg ungefähr NULL gute Italiener gibt, aber anscheinend bin ich da auf dem Holzweg. Oder wir sind einfach ein bisschen verwöhnt hier in der nördlichsten Stadt Italiens. Denn das Remo in der Wohlwillstraße ist wohl nicht nur lecker, sondern bietet auch den idealen Ausgangspunkt. Das Backup ist die Trattoria Italiana in Eilbek – auch ein toller Tipp von Hafenkultur. Danke!

So a bissarl exotischer wirds wohl dann in diesen drei Gasthäusern:

Immer noch nicht satt? Zur Pflichtübung wird man dann hierher gebeten:

Und für den Kater kann man sich ja dann doch noch den Labskaus am Michel gönnen (Commercial Room). Also verhungern wird man wohl nicht in Hamburg. Und am Ende bleibt einem ja immer noch die „Nordsee“ – lecker Fisch und so  😉

PS: Danke an die vielen Twitter-Menschen und ihre tollen Tipps! Einfach top.

 

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